Überraschende Perspektiven! Erste Runde im Fotowettbewerb erfolgreich abgeschlossen.

Borken, 17. Januar 2018

Insgesamt 340 Einsendungen bundesweit zeigen großes Interesse am Thema Friedhofskultur. Jetzt hat die Jury das letzte Wort.

Mit 340 Einsendungen endete am 31. Dezember 2017 die Bewerbungsfrist für die erste Runde im bundesweiten Fotowettbewerb, den der Verein zur Förderung der deutschen Friedhofskultur (VFFK) im Herbst des vergangenen Jahres ausgelobt hatte. "Da dieser Wettbewerb auch für uns ein Pilotprojekt war, konnten wir die mögliche Resonanz im Vorfeld nicht genau einschätzen und freuen uns umso mehr über das großartige Ergebnis", erklärt Andreas Mäsing, Vorsitzender des VFFK. Jetzt müsse die dreiköpfige Jury ent-scheiden, "eine Wahl, die ihr sicher nicht leichtfallen wird", so Mäsing weiter.

Ziel des Wettbewerbs sollte es sein, Friedhöfe in nicht alltäglichen und überra-schenden Winterperspektiven ins Bild zu setzen, um deutlich zu machen, dass sie viel mehr sind als nur Orte für die Verstorbenen, zum Beispiel grüne Lungen der Städte, Orte der Ruhe und Besinnung, aber auch der Artenvielfalt und Naturbetrachtung. Die Jury wird bis Ende Januar 2018 ihre Entscheidung über die Preisträger fällen. Es werden drei Geldpreise (500,00 €, 300,00 €, 150,00 €) sowie hochwertige Sachpreise ausgelobt. Die Preisträger werden mit ihren Siegerfotos öffentlich vorgestellt.

Da die Initiatoren des Fotowettbewerbs auch deutlich machen wollen, dass Friedhöfe - ähnlich den Parklandschaften - mit den Jahreszeiten laufend ihr Gesicht verändern, wird es ab April 2018 eine zweite dreimonatige Wettbewerbsrunde geben, in der es um Frühlings- und Sommerbilder gehen wird. Einzelheiten zu den Ergebnissen des Wettbewerbs 2017, den Teilnahmebedingungen und Fristen für den zweiten Fotowettbewerb 2018 sind unter www.er-ist-fotogen.de einzusehen.

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